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Asien
Asien: Die Natur als Opfer des Wachtsums
Die Zunahme der Bevölkerung in Asien und das rasante Wirtschaftswachstum setzen die Natur unter Druck. In vielen asiatischen Ländern gründet der errungene Wohlstandszuwachs auf einer kurzsichtigen Ausbeutung der natürlichen Ressourcen. Wälder werden grossflächig abgeholzt, Feuchtgebiete trockengelegt, Bodenschätze ohne Rücksicht auf die Umwelt gefördert. Doch langfristige Perspektiven für die Bevölkerung in der Region ergeben sich nur, wenn der Ressourcenhunger auf ein Mass gedrosselt wird, das für die Natur erträglich ist.
Korallenriffe sind Heimat vieler einzigartiger Lebewesen
Das Korallendreieck Südostasiens
Das schnelle Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum bedroht nicht nur die einmalige Artenvielfalt im Meer, sondern wirkt sich auch negativ auf das Leben der Küstenbewohner aus.
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Indus-Flussdelfin
Indus-Region
Der Lebensraum am und im Indus in Pakistan beherbergt wertvolle Feuchtgebiete und zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Der Indus speist zudem ein riesiges Bewässerungssystem. Über 90% des Wassers in Pakistan wird in der Landwirtschaft verbraucht.
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Boote im Fluss
Mekong-Region
Auf seiner Reise von der Quelle im Tibetischen Hochland bis zum Südchinesischen Meer, fliesst der Mekong durch die sechs Länder China, Myanmar (Burma), Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam. Sein Einzugsgebiet umfasst Tropenwälder wie auch flache, überschwemmte Wälder, Feuchtgebiete und Savannen.
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Bautätigkeit wo noch vor kurzem unberührte Natur war.
China
Der riesige Entwicklungssprung Chinas bringt für viele Einwohner Verbesserungen, hat aber auch gravierende Auswirkungen auf die Umwelt und das Klima. Chinas Zukunft prägt nicht nur die Weltwirtschaft, sondern beeinflusst auch die globalen Ressourcen. Der WWF möchte sicherstellen, dass Chinas künftiges Wachstum einen möglichst umweltverträglichen Verlauf nimmt.
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